Trainerwechsel: „Du kannst alte Gewohnheiten nicht einfach abschalten.“ (Tom Pokel)

Shownotes

Ein Trainerwechsel mitten in der Saison verändert mehr als nur den Namen hinter der Bande - er bedeutet, die Richtung unter Druck neu zu bestimmen. Als Tom Pokel die Löwen Frankfurt übernimmt, beginnt genau dieser Prozess.

In dieser Folge LÖWENGEBRÜLL spricht Podcast-Host Rüdiger Storch mit Tom Pokel über seinen Weg im Profi-Eishockey und über die Herausforderung, eine Mannschaft mitten in einer Saison neu auszurichten. Es geht um Automatismen, die sich nicht von heute auf morgen verändern lassen, um Selbstvertrauen, das zurückgewonnen werden muss, und um die Aufgabe, ein neues System unter Wettkampfbedingungen zu etablieren.

Harte Arbeit allein reicht dabei nicht aus. Eine Mannschaft braucht in solchen Phasen Unterstützung statt zusätzlichen Druck. Und Stabilität entsteht durch viele kleine Anpassungen, die Schritt für Schritt greifen.

Auch der Blick nach vorne wird konkret: Welche Spielphilosophie verfolgt Tom Pokel in Frankfurt? Welche Rolle spielen Tempo, Aggressivität und klare Abläufe? Und warum sieht er die Löwen am Beginn einer Entwicklung, die langfristig nach oben führen kann? Wie verändert man ein Team im laufenden Spielbetrieb? Was braucht es, damit aus Gewohnheiten neue Abläufe werden? Und warum ist genau jetzt der richtige Moment für den nächsten Schritt?

LÖWENGEBRÜLL - der offizielle Podcast der Löwen Frankfurt.

Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:03: Diese Mannschaft arbeitet hart.

00:00:05: Die Mannschaft wurde beigebracht.

00:00:11: drei verschiedene Spielsysteme oder mindestens zwei, bevor ich überhaupt angekommen

00:00:18: bin.

00:00:20: Und es ist nichts

00:00:21: schnell diesen

00:00:23: Habits und diese Gewöhnheit abzuschaffen um eine Spielphilosophie zu ändern während der Saison.

00:00:32: Wir wollen so früh wie möglich Das Abschaffen mit der Klasse, wir wollen das klären.

00:00:39: Und ich denke dann im Rollen des Saisons, die Ziele können sich schon verändern oder sollen.

00:00:48: Wenn wir nicht die Scheibe haben, möchte ich sofortige Druck ausüben

00:00:53: auf den gegnerischen

00:00:53: Spielern mit der Scheibe, dass er nicht Zeit und Raum hat ein Spiel zuzumachen.

00:01:00: Ich denke es ist am besten gesagt.

00:01:05: Löwengebrüll ehrlich

00:01:18: Ja hallo liebe Löwenfans, eine neue Folge des Löwengebrüll Podcasts wartet auf euch und heute habe ich einen Gast, auf den ich mich schon die ganze Zeit freue.

00:01:28: Unser Head Coach Tom Pockel.

00:01:30: Hallo Tom!

00:01:32: Wir sitzen hier oben in der Teschem Löwenlaunch mit einem wunderschönen Blick auf die Tippemesse mit einem Riesenrad im Hintergrund, mit der Achterbahn.

00:01:42: Wenn du jetzt ein Fahrgeschäft auf der Tippemessie raussuchen dürftest was würdest du gerne machen?

00:01:47: Sofort auf den Rollercoaster?

00:01:48: Tatsächlich

00:01:49: ja?

00:01:49: Ja absolut Und

00:01:50: egal was es ist.

00:01:51: also hast du da keine Sorge vor Ich würde dann unten stehen... Für den

00:01:54: Rollercoster und Super sofort Roller Coaster.

00:01:58: Ein paar Anderen lasse ich die Finger weg und meine Jungs mein Kinder würden schon gern auf die aber ich nicht.

00:02:04: Ja, ich auch nicht.

00:02:05: Und selbst bei dem Rollercoaster würde ich mich unten anbieten und deine Tasche halten.

00:02:10: Blicken wir mal auf den Start deiner Karriere zurück ganz weit?

00:02:16: Du warst ja auch eishockey Spieler!

00:02:18: Nicht nur eine lange Trainerlegende kann man jetzt schon fast sagen sondern du warst Spieler und musst es aber mit dreiundzwanzig Jahren aufhören.

00:02:27: Was ist passiert?

00:02:30: Müsste es vielleicht ein bisschen übertrieben.

00:02:36: In meiner Universität, zwischen meinen dritten und vierten Saison habe ich eine Praktikum bei den Buffalo Sabres gemacht.

00:02:49: Und war drei Monate lang in der Sommerpause und haben mein erster Geschmack von Profi Eishake erlebt.

00:02:59: Und in meiner vierte Saison, bevor mein Uniabschluss ... Wir haben uns immer in enger Kontakt geholzen.

00:03:09: Wir sind miteinander verbunden.

00:03:13: In der Saison habe ich einen relativ schweren Knieverletzung.

00:03:18: Die Kreuzband ist weg und in diesem Zeitpunkt die medizinische ... Fortschritt zu waren, ich fühle mich nicht so weit aus heute in der moderne Zeit.

00:03:27: Ah okay ja.

00:03:28: Werden mehr oder weniger heißen einen sechs oder acht Monate Erholung oder Pause für die Knieverletzung und ... In dem Phasis ebenfalls den Sprung von Uni Profi Aishaki je nachdem wo es geht oder wo es wird landen Genau zu der Zeitpunkt mit den Kontakt mit den Buffalo Sabres.

00:03:57: Sie wollten mir eine Vollzeitjob anbieten, so ich musste entscheiden zwischen Profi Eishockey oder Profi auf die geschäftliche Seite und meine Uni Abschluss war mit einer Business Administration Abschluss.

00:04:21: Ich war am Huberlegen und ich erinnere mich noch heute.

00:04:29: Der Vizepräsident zu der Zeitpunkt, Steve Donner.

00:04:33: Und später hat die Buffalo Sabres verlassen und wurde ein Teil-Besitzer von dem Tampa Bay Lightning.

00:04:42: Aber er war für mich eine Mentor, jemanden, der sehr viel vertraut habe.

00:04:50: Er hat mich zum Mittagessen eingeladen.

00:04:53: Wir haben über den Job der Möglichkeit meine Zukunft und die typischen Fragen, wo siehst du in drei Jahren?

00:05:00: Wo siehst Du in fünf Jahre oder zehn Jahre?

00:05:03: Und ... ja mit ... Mit dreiundzwanzig Jahre alt, man hat vielleicht nicht so viel Planungen bis dann gehabt.

00:05:17: Ich sage, ich will Profi-Eishockey spielen Und er hat gesagt, okay.

00:05:25: Er hat das rein klargesagt.

00:05:33: Diese Jobangebot ist nicht in Profi Eishockey als Spieler.

00:05:40: Diese Jobsangebot gibt ihr die Möglichkeit im Profi-Eishockey zu bleiben für den Rest des Landeslebens und auch Spieler, die durch eine Karrierdamme aus waren vielleicht achtzehn Monate oder vierundzwanzig Monate.

00:05:56: Und er hat gesagt, wenn du fertig bist mit Spielen und du willst zurück zu uns kommen, diese Job ist nicht mehr für dich

00:06:03: da.".

00:06:04: Ah okay!

00:06:04: Dann hast du dich dafür entschieden?

00:06:06: Er hat gesagt wir wollen Dich haben.

00:06:09: Wir haben fünfunddreißig Leute die diesen Job haben wollen.

00:06:13: Du hast achtundvierzig Stunden zu entscheiden.

00:06:15: Hast du die Entscheidung allein getroffen?

00:06:17: Ja, das scheinbar habe ich alleine getroffen.

00:06:18: So derzeit kommt keine Familie oder Freundin oder sonst was... Aber für mich

00:06:25: war... Sie sehen das beweglich auch heute noch eigentlich ganz schön.

00:06:27: Absolut, absolut!

00:06:28: Und ich sitze hier immer noch heute in Profi-Eissacke-Geschäft.

00:06:32: Genau.

00:06:32: Du bist wohl gerade sagen, du bist ... wann ich denken?

00:06:33: ... bis siebensechzig geboren, neunfünfzig Jahre, bräuchst du die Entscheidung oder war das damals die richtige Entscheidung?

00:06:38: Die richtigen Entscheidung.

00:06:42: Für mich war dann nach vielleicht irgendwann mal kurz die Überlegung ob ich kehr zurück zu Wisconsin, meine Heimatort.

00:06:52: In Green Bay, Wisconsin bist du geboren für unsere Zuhörer.

00:06:56: Und das ist auch heute noch deine Heimat?

00:06:59: Ja, jetzt wiederum die Krise ist wieder geschlossen von meiner Europa-Reise aber meine Festzahose ist wieder in Green Bay und Wisconsin war vielleicht drei Jahrzehnte nicht der Fall Aber... Die Krise hat sich wiedergeschlossen und meine Familie Frau Kinder sind alle dort in Green bay.

00:07:22: Aber ich glaube, ich bin sehr dankbar.

00:07:25: Ich habe sehr viele Mentors gehabt aus einem jungen eishockey-aktiven Person, ob Spieler oder Trainer.

00:07:35: Ich glaube ich habe sehr viel gelernt überhaupt bevor ich dreizehig Jahre alt geworden bin und ich durfte von sehr vielen Leuten lernen den Business, der Game Das Leben, wie das alles ist.

00:07:52: Und ich denke, es hat mich eine bessere Person und ein besser Trainer gemacht für die Vereine, für die Jungs, für den Spieler.

00:08:01: Es macht sehr viel Spaß!

00:08:03: Aber dieser Punkt trefft mich immer noch heute.

00:08:06: und kann er rennen?

00:08:07: Ich bin sehr dankbar dafür.

00:08:08: Ja, das spürte ich jetzt.

00:08:10: Der nächste Schritt, den du dann gemacht hast, ist ja eigentlich aus meiner Sicht ein ganz merkwürdiger Schritt.

00:08:16: Du bist... Green Bay, Wisconsin.

00:08:19: bis bei den Buffalo Sabres bist du da richtig im Geschäft drin und wechselst dann nach Deutschland.

00:08:26: Und beginnst deine Karriere also deine Trainer-Karriere als Co-Trainer in Timdorf?

00:08:34: Und bis danach, sieben, neunzig, achtneunzig ist das ein Trainer in Trier!

00:08:38: Das is ja irre.

00:08:39: Wie... wie ist es dazu gekommen?

00:08:41: was ist da passiert?

00:08:43: Well, wiederes in Profi-Geschäft.

00:08:46: In den vier vollzeitigen Jahren mit der Buffalo Sabres waren die Besitzerinnen von den Buffalo Sabers eine sehr traditionelle, riechische Familienbuffle.

00:08:57: Die Nox-Familie und zwei Brüderen, die für einen Eigentumern sind.

00:09:05: Und beide sind innerhalb eines Jahres mit Krebs diagnostiziert.

00:09:12: Es war ein Umbruch, weil sie die Vereine verkauft haben.

00:09:18: Unruhe, Platzierungen und neue Leute waren ein Eigentum im Bereich aus New York City.

00:09:26: Zu diesem Zeitpunkt waren zwei Möglichkeiten.

00:09:30: Ich habe Angebote als NHL Scout zu arbeiten.

00:09:33: Und dann wurde die Angebot nach Europa gekommen als Trainer und das Spiel von den Seiten zu lernen.

00:09:41: Und jung, ehrgeizig aber auch naiv.

00:09:47: Meine Denkweise war damals ob richtig ist oder nicht.

00:09:50: Ich weiß es nicht.

00:09:50: Aber ich fand dass man könnte von Trainergeschäft wieder einsteigen in den Scouting-Bereich falls das nicht geklappt hat.

00:10:00: Es wäre schwerer aus Scout wenn man zwei drei Jahre lang von Trainer geschäft ist.

00:10:05: Schwerer von Scout wieder in Trainergeschäfte einzusteigen zu wechseln.

00:10:11: Und ebenfalls, meine Hauptdeplom in der Uni war Business Management.

00:10:16: Aber ich habe meiner eine quasi zweite Abschluss in die Uni in Geschichte.

00:10:23: Ich war sehr interessiert an Europa, etwas einer Ahnung.

00:10:27: Wollte immer Europas sehen und mein Denkprozess damals war zwei Jahre Europa und dann wieder zurück nach Nordamerika, meine Trainerkarriere aufzunehmen wieder in Nordamerica.

00:10:40: Und die zwei Jahre Experiment ist gerade mit seiner, äh, einunddreißigste Jahr abgeschlossen hier in Europa.

00:10:49: So die Reise war interessant.

00:10:52: Ein Abenteuer, sehr viel Erfolge, sehr viele Downs und Niederlagen, aber ebenfalls eine sehr lehrreiche Erfahrung.

00:11:14: Du hast so viele Stationen durchgemacht bis wirklich, man kann sagen, ein alter Hase.

00:11:23: Was würdest du denn sagen?

00:11:24: Wie sich jetzt in diesen letzten Jahren auch gerade zu dieser DEL-Zeit aktuell das Icehockey gewandelt hat?

00:11:32: Ich denke für mich an eine junge Position.

00:11:37: war Glück dabei und Zufalls dabei zufällig Von Triervar ist es immer eine netwerke Mörgekeit von einem AML-Mitspieler, der übernommen Timodor Fristrand mit Cheftrainerposition hat nicht so viel Erfahrung und wollte Hilfe.

00:11:58: Ich habe ebenfalls Co-Trainer Profi-Mannschaft, Cheftrainner von U-XIII Mannschaft Und eine sehr lehrreiche Erfahrung, auch hat sehr viel Spaß gehabt mit den jüngeren Spielern die Nachwuchse zu arbeiten.

00:12:15: Der Profi-Geschäft zu lernen in Europa und dann die Möglichkeit nach Trier.

00:12:22: Ich glaube ich war gerade neunundzwanzig oder vielleicht dreißig Jahre alt.

00:12:28: Ja der Mannschaft war in etwas finanzielles Schwierigkeiten und sie brauchten jemanden.

00:12:33: hungriger Geizig aber vielleicht sehr wichtig zu erwähnen ist.

00:12:41: Jemand hat mir gesagt schon Anfang meiner Zeit in Timmendorf, dass wenn ich möchte länger im Geschäft bleiben oder hier in Deutschland arbeiten das erste A und O ist Ich muss die Sprache lernen.

00:12:54: Und das war Fritz Scholl aus Sandhofen hat gesagt, dass wenn ich möchte arbeiten und wenn ich ernsthaft über ein Trainer career bin.

00:13:03: Ich muss die Sprache lernen.

00:13:04: Und ich glaube nach meinem zweiten Jahr in Thymendorf war er fast fließend auf Deutsch.

00:13:11: Ja.

00:13:12: Hat

00:13:12: mich dann die Möglichkeit gegeben durch diese Tipp und diese Advice?

00:13:18: hat mich gegeben, die Möglichkeit in Trio zu arbeiten.

00:13:21: Weil sie brauchten quasi Cheftrainer und Sportdirektor.

00:13:25: Ich konnte die Sprache sprechen, habe einen guten Draht zum Spieler in Nordamerika für Flüchtungen usw.

00:13:32: Ist

00:13:33: dir das leicht gefallen, die Sprachl zu lernen?

00:13:35: Oder hatte dann auch deine Frau, Michaela ...

00:13:39: Hab meine Frau noch nie kennengelernt!

00:13:41: Ah, du konntest schon dort?

00:13:43: Ah, ist

00:13:45: das ja auch interessant.

00:13:47: Die Ehrgeiz, das Spaß.

00:13:49: Und es hat Spaß gemacht wenn man Worte erkennt und auf einmal ich kenne in der Kopie was geht hier und wo wir sie sprechen und ich kann das verstehen.

00:13:57: und das für einen Erfolg hat die Selbstbewusstsein aufgebaut.

00:14:01: Damals war kein Internet oder keine Apps oder so was im Media Translate...

00:14:07: Das ist ja gar nicht leicht!

00:14:09: ...und

00:14:11: die Motivation war wenn ich Fernsehen verstehen möchte, ich soll die Sprache lernen weil Wie gesagt, kein Internet oder Fast-Möglichkeiten so schnell wie möglich mit die andere Kontinente zu kommunizieren.

00:14:23: Aber wenn du noch kurz dazu sagst deine Frau Michaela, die ja den Lebensmittelpunkt in Wiesbaden hat, die hast Du dann schon im Vollbesitz Deine deutschen Kenntnisse kennengelernt?

00:14:35: Ja!

00:14:36: Mit meinem amerikanischen Exzent.

00:14:39: Ich habe schon die Worte anders ausgedruckt als jetzt.

00:14:42: aber... diese Möglichkeit mit der Sprache zu lernen, Jung-Ehrgeiz und ja dann geht's durch die Waschmaschine.

00:14:53: Trier war eine Erlebnisse für sich aber hat mich sehr viel geholfen und sehr viel gelernt über die verträgliche und geschäftliche Seite von Isaaci gerade mit dreißig Jahre alt.

00:15:05: Und dadurch in Trier habe ich alle die DEB- und Liegesetzungen mitmachen müssen, teilgenommen.

00:15:14: Also ganz

00:15:14: harte Schule?

00:15:15: Ja, da kann man sagen.

00:15:16: Eine

00:15:16: harte Schule.

00:15:17: You know, sink or swim!

00:15:22: Und da habe ich anscheinend die Auge von Ken Friesen... Karl Friesens sorry Der hat gesehen, hier ist ein junger Nordamerikaner der die Sprache spricht und ist sehr ehrgeizig unterwegs.

00:15:35: Ich sehe ihn bei all diesen Sitzungen.

00:15:37: Wir haben einen Freundschaftsspiel gespielt gegen SE Bedingheim Und Carl Friesen wollte in Rente gehen und zurückkehren nach Winnipeg, Kanada und er hat mir persönlich als Nachfolger von ihm vorgeschlagen.

00:15:53: zu Herr Edward Fair Die Besitzerin Eigentümer von SE Badingheim.

00:15:57: Und dadurch ist so ein Interview Vorstellungsgespräche mit SE Bedingheim stattgefunden und bin auch sehr dankbar, dass ich den Job dort bekommen habe.

00:16:09: Ebenfalls als Trainer- und Sportdirektor.

00:16:13: alles aufgrund dieser sogenannte Butterflyer Ripple Effect Weil jemand hat mir einen sehr starken Tipp gegeben, dass so schnell wie möglich die Sprache lernen.

00:16:23: Und die Möglichkeiten dann sind größer und hat mich gebracht zum drei Jahre Erlebnis in Bedingheim wo wir eine Meistertitel gewonnen haben aufgestiegen in DL II.

00:16:37: Ebenfalls die geschäftliche Seite gelernt mit Spielverpflichtungen weil ich war ebenfalls Sportdirektor.

00:16:43: Und dann kam die Mürgerkeit von Biedingheim nach Schwenigen in der DEL als Co-Trainerin, eventuell ein Kurserlebnis als Cheftrainer mitmachen zu durften.

00:16:52: Interessant!

00:16:53: Ein toller Wertegang.

00:16:54: und dann kam natürlich auch... Die dritte

00:16:55: Frau in Trierer kennengelernt.

00:16:58: Sie war Fitnessstudioleiterin von der Mannschaft wo wir unsere Sommertraining gemacht haben.

00:17:04: Wir sind zusammengekommen und dann die Mörgerkeit nach BiedINGHEIM und war eine Entscheidung Kommt mit oder nicht und voll eingestiegen, ist umgezogen mit mir nach Bedingheim.

00:17:15: Tolle

00:17:16: Geschichte, tolle Entwicklung!

00:17:17: Dann kommt natürlich das Wissen.

00:17:19: ja alle die acht sehr erfolgreichen Jahre in Straubinger.

00:17:23: Wir kommen jetzt auch mal nach Frankfurt.

00:17:26: Jan Bartha hat dich nach Frankfurt gelockt.

00:17:33: Was hatte ich denn am meisten überzeugt?

00:17:36: Oder womit konnte ich dich den am meisten überzeugen?

00:17:39: dass ein Tom Pogl nach Frankfurt geht.

00:17:42: Ja, vielleicht eine interessante Geschichte aber wenn man Trainers und wartet auf einen Job oder sowas das kann ein bisschen verrückt sein in den Ergebnissen anzuschauen.

00:17:54: Aber ich war in Verhandlungen mit einem anderen Club Und aus irgendeiner Grund hat es nicht funktioniert, nicht stark gefunden.

00:18:03: Dann habe ich gesagt okay jetzt werde ich mich fähren von die Eishockey Welt halten und nicht mehr so genauen, deutliche Ergebnisse anschauen usw.

00:18:14: Aber ich kann auch rennen das für einen Sonntag-Formertag Und mein Sohn ist immer bei mir zu Hause Formertags weil er arbeitet Nachbetrags.

00:18:28: aber wir haben NHL Highlights angeschaut und dann hat gefragt was es in der Diau heute los.

00:18:34: und ich habe gesagt weiss nicht eine Weile, dass ich das angeschaut habe.

00:18:40: Und wir sind durch die Computer und Flash-Score usw.

00:18:45: und haben die Ergebnisse angeschauen von diesen den anderen Vereinen.

00:18:53: Ebenfalls in Verhandlungen mit einem anderen Team, dann haben wir die DL angeschauden und es war so.

00:18:59: was ist in Frankfurt Ingolstadt los?

00:19:04: dann Magente eingeschaltet und das Spiel Frankfurt Ingolstadt angeschaut.

00:19:10: Lass mich raten, haben wir verloren?

00:19:12: Ja!

00:19:14: Aber wir waren am Schauen.

00:19:17: okay und dann wirklich fünf Minuten nachdem ich das Spiel eingeschaltet habe am Computer um das zu schauen hab' ich ein Textmessage bekommen.

00:19:29: hast du Zeit morgen zu sprechen Jan Bader?

00:19:32: Nein!

00:19:32: So, das ist wie die Kontakte ist zustande gekommen.

00:19:35: Was eine irre Geschichte.

00:19:36: und obwohl du das Spiel gegen Ingolstadt gesehen hast bist du zu uns gekommen Tom, das zeichnet dich ganz besonders aus.

00:19:44: Ja weil ich habe gesehen in meiner Zeit hier was für ein Potenzial steckt.

00:19:48: In den Freien hab' ich schon erwähnt aber Ich kenne die Spieler und ich weiß was für die Potenziale in der Mannschaft steckt.

00:19:55: Und ich denke dass die zwei Sachen sind für mich wichtig Aus zukünftiger Ort für mich, was passen würde.

00:20:04: Und ich hab immer Frankfurt in meinen Hinterkopf

00:20:09: gehalten.".

00:20:10: Das sieht man mal wieder an.

00:20:11: der Niederlage ist nie so schlecht, dass er nicht wieder für irgendwas gut ist.

00:20:14: Toll, toll, dass du da bist!

00:20:16: Tolle, dass es sich für Frankfurt entschieden hast und vor allen Dingen toll auch das die Geschichte davor nicht geklappt hat weil denn die geklappte wird zu heute nicht hier in Frankfurt stehen oder?

00:20:23: Ja,

00:20:23: das ist eigentlich wahr ja.

00:20:25: Warst du mal privat auch bei Spielen der Lines oder Löwen Frankfurt?

00:20:50: Well,

00:20:52: nachdem etwas für länger zu Urlaub, wie das ist in Trainergeschäft im Erselnier.

00:21:03: Unheimlich gedankbar, für meine acht Jahre in Straubing.

00:21:08: Und das Leben und der Trainer-Journey dieser Reise ist immer eine Lernerlebnis.

00:21:15: Ich hab sehr viel gelernt von Jason Dunham, von Rob Leesk.

00:21:23: Wir haben acht erfolgreiche Jahren zusammengebracht haben der Freien auf einem besseren Ebene gebracht mit Champions League, Spenger Cup, Playoffs.

00:21:36: Top-Sex, die Klobe.

00:21:37: Irgendjemand hat mir einen Statistik, ich glaube fünf Jahre hinter andern immer in den Top-Sechs.

00:21:44: Sehr wenige andere Clubs so wie Mannheim oder Berlin könnten sagen, fünf Jahre hintereinander in den top sechs.

00:21:52: Einziger was gefehlt hat war eine Meistertitel aber die Klube.

00:21:55: Unsere Arbeit hatte Freien ein Stück näher gebracht.

00:21:58: Die Wertschätzung in Strauben ist ja auch heute noch, da auch in dieser laufenden Saison bist du ja, obwohl du nicht mehr dort trainert bist nochmal geährt worden und verabschiedet worden für die Saison was ja relativ ungewöhnlich ist.

00:22:10: das

00:22:10: passiert

00:22:11: ja nur einem wenn er wirklich ich sag mal Spuren hinterlassen hat.

00:22:15: Ja und ich denke bin dankbar for the Mirgulkeit.

00:22:18: aber ich denke dass es meine Aufgabe, das ist meine Mission und das ist was den Job der Erfühlen bringt.

00:22:26: Ein Impact auf ein Gruppe oder auf einzelnen.

00:22:30: Das man hat diesen einzelne Leute oder Gruppen oder Geschäfte oder Firmen geholfen hat.

00:22:35: Ich bin sehr dankbar für die acht Jahren.

00:22:40: Jetzt muss ich wieder zurückkehren zu den ursprünglichen Fragen.

00:22:43: Aber ich wollte einfach erwähnen diese Lernerlebnis in Straubing hat mir ebenfalls sehr viel geholfen.

00:22:51: Jetzt hast du ja praktisch Straubing damals auch in so einer Situation übernommen, wie du heute die Löwen übernommst und dann zu diesem sensationell guten Ende geführt.

00:23:01: Glaubst du aus heutiger Sicht nach jetzt nur mal drei Monaten?

00:23:06: Meinst du, du könntest einen Weg hier mit Frankfurt beschreiten in den nächsten fünf Jahren?

00:23:10: Ich

00:23:10: würde hier nicht sitzen wenn ich glaubte das war nicht der Fall!

00:23:15: Okay, dann blicken wir jetzt erst mal nochmal zurück.

00:23:18: Sag doch noch einmal unseren Zuhörern ein kurzes Fazit aus dieser Saison, wie du gekommen bist und jetzt ist ja der letzte Spieltag rum.

00:23:28: Wir haben die Abschlussfeier hinter uns.

00:23:30: Was ist dein Fazit als Eindruck?

00:23:34: Und sag bitte nicht ich habe es bereut!

00:23:36: Überhaupt nicht nein.

00:23:39: Ich habe mich gefreut damals, ich habe mich gefreut während des Saisons und freue mich umso mehr jetzt.

00:23:45: Immer wenn ein Trainer übernimmt, eine Mannschaft während der Saison ist irgendwas nicht in Ordnung.

00:23:50: Entweder die Beziehungen, die Spielweise oder die Glaube.

00:23:57: Alle diesen Boxen muss man überlegen und analysieren.

00:24:01: Und ich denke, ich habe eine sehr ehrgeizige Mannschaft angenommen Aber ebenfalls eine Mannschaft von der Suche oder von der Selbstbewusstheit, dass etwas angeschlagen

00:24:16: ist.

00:24:16: Kann man sagen für unsichert?

00:24:17: Dass die Mannschaft ja unsicherd war?

00:24:20: Auch über die Lager und den Fail-Start... Welche

00:24:24: Problemstellen hast du denn da gleich am Anfang ausfindig gemacht?

00:24:28: Du hast dich damit auseinandergesetzt.

00:24:30: was war dein Die ersten?

00:24:32: Publikum wird ja mehrere Stellen gegeben, wie es immer so ist.

00:24:36: Aber was war für dich, wo du gesagt hast das muss ich jetzt als erstes ändern?

00:24:41: Es ist immer eine Domino-Kette, dass der einst versucht vorgesagt die andere und dann ist es immer eine Kette von mehr Sachen.

00:24:48: Das ist eins klarzustellen.

00:24:53: aber ich möchte auch wieder zurückgehen.

00:24:57: Die Mannschaft hat sehr hart gearbeitet In meiner Vergangenheit, ich bringe das vielleicht zurück zu einer Bootsin, wo wir die Meistertiele gewonnen haben oder meine acht Jahre in Straubig.

00:25:10: Und ich habe gesagt diese erste zwei Wochen von der Investment, die Widmung und die Training, ja einfach Intensität und die Widbung.

00:25:24: Deswegen habe ich klaren Strich gemacht während des Saisons dieser Mannschaft arbeitet hart.

00:25:31: Und das war im ersten Linie ein guter Basis zu machen.

00:25:34: Okay, die Jungs arbeiten hart und das ist zu erwarten mit einem neuen Trainer neue Chance zu beweisen.

00:25:43: Ich denke dass die Problematik war ich glaube schon in hier ist die Frage mit diesem Podcast oder die.

00:25:53: ich möchte nicht irgendwelcher Wäsche von der Vergangenheit aufbringen oder sowas.

00:25:59: Jene einzelne Trainer versucht sein Bestes und will Erfolg haben.

00:26:03: Und will, dass der Mannschaft Erfolg hat.

00:26:05: Ich habe noch nie jemanden Trainer, General Manager oder Spieler kennengelernt, der möchte etwas schlecht machen oder nicht die volle Leistung herausschöpfen.

00:26:20: Gibt es alles rum?

00:26:20: Hast du in deiner Karriere schon mal erlebt, weil das oft so eine Fan-Seite kommt Wenn du mehrere Niederlagen hast, so wie das bei uns in der Anfangsphase der Saison war.

00:26:30: Die Mannschaft spielt gegen den Trainer!

00:26:32: Ist es Quatsch?

00:26:33: Gibt's das überhaupt?

00:26:34: Hast Du das schon mal irgendwo erlebt, dass wirklich eine Mannschaft...

00:26:37: In so einer einfachen Art und Weise gesagt, glaube ich nicht.

00:26:40: Aber ich denke dann gibt es irgendwelche Spannung wo irgendwas platzt.

00:26:45: sagen wir so aber absichtlich nein.

00:26:49: aber ich denke das Was ich gesehen habe, und vielleicht gehen zu viele Details über das.

00:26:55: Aber ich möchte, dass unsere Anhörer unseres Fans verstehen... ...das eishackige Geschäft.

00:27:00: Und ein Spieler ist kompuziert aber auf der anderen Seite relativ einfach.

00:27:08: Wenn man etwas gelernt hat für drei Monate oder drei Jahre Das ist schwer diese Lernprozess umzustellen.

00:27:19: Und in einem Spitzensport, der schnellste Teamsport in die Welt mit Millisekunden Entscheidungen.

00:27:26: Das ist nicht so easy oder einfach zu drehen.

00:27:29: Mit ... mit vierundzwanzig Spielern.

00:27:32: Aber die Dreißige in fünf Spiele, wir sind auf einen Weg.

00:27:39: Dann kommt diesen Lernprozess wohl.

00:27:46: Spieler sind zurück.

00:27:47: Gekehrt zu die alte Spielweise in ein Millisekunde.

00:27:51: Und

00:27:51: die Spieler wissen es auch nicht, warum?

00:27:52: weil sie wissen okay jetzt ist das wie wir spielen aber... In dem Moment ist einfach Habit, Gewöhnheit, Muscle Memory.

00:28:01: Und wir haben ein Wachstumsprozess und ein Problem.

00:28:04: Ich bin geduldig mit positiven Unterstützung durch diesen acht oder neun Spiele gegangen.

00:28:13: Die Mannschaft braucht Hilfe nicht eine Peitsche, sie braucht Hilfe, Unterstützung, Verständnis!

00:28:21: Weil alle wollen Erfolg haben.

00:28:22: Und alle wollten für diesen Zuschauern, Anhängern und Sponsoren Erfolg bringen weil sie wissen wir alle wissen wie stark und wie einfach impressive diese Umfeld ist und alle wollten das bringen.

00:28:37: Ich denke dass die Fokus war dann nicht mehr am Prozess sondern ein Ergebnis.

00:28:43: Wenn man die Ergebnis wenn die Wille zu stark geprägt ist diesen Spannungen, Tensionen und man macht Abkurzungen.

00:28:53: Bewusstlose unbewusste Abkurzungen und den Prozess verliert seinen Weg ein bisschen.

00:29:01: Und dann durch die Prozess haben wir wieder... Ich denke um die Weihnachtenzeit haben wir unser Rhythmus, unser Flow wo alles fließt etwas natürlicher oder merisiert ist.

00:29:17: Ich denke, das ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft.

00:29:18: Die Spieler glauben, dass sie jeden Spiel gewinnen können.

00:29:22: Das ist die Basis

00:29:23: eigentlich?

00:29:24: Genau!

00:29:26: Jetzt hast du ja ganz viele Stellschrauben gedreht.

00:29:28: Eine war für jeden auch der sich nicht so intensiv mit Eishockey beschäftigt wie du das machst.

00:29:35: Für jeden sichtbar.

00:29:36: Du hast Linus Freubey vom Stürmer, der sein ganzes Leben Stürme gespielt hat plötzlich in die Verteidigung eingesetzt.

00:29:47: Und er hat dort vom ersten Spiel an geglänzt, oder die Veteidigung gestärkt.

00:29:52: Wie bist du da draufgekommen?

00:29:54: Wie fällt das so eine Entscheidung?

00:29:56: Wir haben damals schon einen gewissen ... Lücke in der Verteiligung gehabt durch Verletzungen und es war einige Situationen, gleichzeitig auf uns zugekommen sind.

00:30:19: Ich glaube Fabio Kose zu den U-Swanzig WM, dann Verletzungen und wir brauchten

00:30:27: Hilfen...

00:30:29: Reed McNeil war verletzt gerade meine erste Woche hier.

00:30:34: Ja das ist auch sehr schade für die Mannschaft auch in diesem Phase.

00:30:37: November Dezember.

00:30:41: ja Wir haben uns überlegt und er war zuständig für den Verteidiger.

00:30:56: Er glaubte, dass Linus das machen kann und hat Erfahrung gesehen in Schweden.

00:31:04: Ich habe gesagt, wir fragen Linus!

00:31:10: Zwischen der ersten und zweiten Drittel gegen Augsburg.

00:31:13: Linus, komm raus bitte!

00:31:16: Kannst du uns kurz mal helfen in der Verteidigung?

00:31:18: Traust Du?

00:31:20: Wie früh ist das alles für das Team?

00:31:23: Je nachdem was wir brauchen.

00:31:25: Von dem Zeitpunkt war ein Switch im Team die Aufbau, die Pack-Management... Viele Sachen von den Seiten sind einfacher gelaufen.

00:31:36: Stürmer haben die Scheibe schneller von der Verteidiger gefunden, Angriffe sind dann mehr stark gefunden und häufiger geworden.

00:31:44: Und ich denke das war eine wichtige Schritt für die Mannschaft und hat uns sehr geholfen.

00:31:52: Jetzt du hast eben Emil Rasmussen angesprochen.

00:31:54: Sag doch mal zwei drei Sätze dazu!

00:31:57: Wie funktioniert es eigentlich mit dem Trainerteam?

00:31:59: Was macht der Co-Trainer, was macht der Torhütertrainer, wie ist das wenn die dort hinten während des Spiels auf der Bank steht.

00:32:06: Wie ist da die Aufteilung?

00:32:08: Nehmen wir einen Unterschied in verschiedenen Freien oder Cheftrainers.

00:32:15: Bei mir war es klar Emil ist zuständig für den Verteidiger, die Abwehr und ich mit der Stürmer.

00:32:26: gekommen bin.

00:32:26: Ich wollte einfach die Clutter, ich wollte einfach alles vereinfachen und ich wollte weniger Leute auf die Spielerbank haben.

00:32:39: Weniger Ansprechpartner, weniger Fokus auf wenige Leute, Spieler nicht dass sie waren aber nicht die Möglichkeit haben abgelenkt Und ich wollte das.

00:32:50: die Fokus ist einfach wenn dann auf mich oder Emil Und einfach weniger Leute auf die Spielerbank haben während der Spiele.

00:32:57: Und Emil für den Verteidiger, ich für die Stürmer.

00:33:00: Okay ja.

00:33:01: Tormann Trainer vorbereitet die Tormänner.

00:33:04: Hat einen wichtigen Einfluss oder... ...ein wichtiges Insight zu... ...die Start-up Position.

00:33:16: Wer ist am besten für das nächste Spiel?

00:33:20: Wie ist er drauf?

00:33:21: und auch die Suche von den Tormennern?

00:33:24: Und auch ein gewisses Scouting-Bericht auf die Gegner zu Tormann und wo die Schwachstellen sind.

00:33:33: So, dann geht es um Specialteams Emile.

00:33:38: Hundertprozentig für Penalty Kill.

00:33:42: Ich bin zuständig für die Powerplay, wobei Emile eine sehr wesentliche starke Rolle spielt mit dem Video Ja, und dann ... Johann Merba mit die Konditions- und Kraft.

00:33:55: Und auf jeden Fall machen wir unser Volkplan, unsere Monatplanerholung.

00:34:03: Dann ist immer einfach ein Meinungsaustausch für mich.

00:34:06: Einständiger

00:34:07: Austausch?

00:34:07: Absolut!

00:34:08: Jeden Tag.

00:34:10: Next in Training-Einheit stellen wir die Reihen um, stellen wir den Verteidigerpaar um, ja, Oberzahl umstellen.

00:34:20: Das ist eine ständige Rolling Machine, jede Woche und jeden Tag.

00:34:26: Und für mich ist auch ein Lehrreicher, ein neuer Torwart-Trainer, seine Hintergrund Emil Rasmussen aus Schweden, Johann aus seiner Erfahrung in der Vereine Woir trainiert hat aber ebenfalls von einer anderen Sportart auch.

00:34:43: Wir haben stundenlange Gespräche gehabt und Meinungsaustauschen.

00:34:48: Er war sehr leerreich.

00:34:50: Okay, ja.

00:34:51: Jetzt noch zwei Fragen zu abschließen so bevor wir ein bisschen mal nach vorne blicken in die nächste Saison.

00:34:55: was mich noch persönlich interessiert ist wie reagiert eigentlich einen Tom Poggl wenn die Mannschaft mal ein Drittel praktisch nichts umgesetzt hat von dem was ihr vorher besprochen habt also nach einem schwachen Drittel?

00:35:09: Wie reagierst du dann in der Kabine?

00:35:13: Ja je nachdem verschieden.

00:35:16: Wirst Du laut?

00:35:17: Nein nicht immer manchmal.

00:35:19: Es ist angebracht.

00:35:21: Ich glaube, dass der Feeling von den Coaches Wann Dampf zu geben und Wann Unterstützung.

00:35:30: Und ich fand dieses kondenste Spielplan mit die Olympische Spiele wo wir unheimlich viele Spiele gespielt hat.

00:35:43: in jeder Mannschaft.

00:35:46: Man ist hundertprozent, aber unser Hundertprozent ist nicht so gut wie die Hundertteams.

00:35:50: hundert prozent.

00:35:52: Und das fehlt in einem Drittel ab und zu hier oder da.

00:35:58: Aber ich denke, dass die Situation etwas nötig ist.

00:36:03: Ich habe nicht ein regelmäßiger Plan in diesem Situation laut zu sein.

00:36:09: Oder ist es auch das und das Grund?

00:36:12: Wir sind besser!

00:36:14: Wir alle wissen wir sind Profis, wir sind Männer.

00:36:16: Wir alle wissen, diesen Turtle war nicht unser Potenzial oder unsere Möglichkeit.

00:36:22: Aber um das zu verbessern dann den Tipps

00:36:27: geben

00:36:28: und wir wissen dass wir müssen Körperspielen, wir wissen, dass wir Müssen harter laufen und meinen Job als Trainer ist Lürzungen und Solutions zu geben natürlich mit dem richtigen Ton

00:36:45: Und in der kurze Zeit?

00:36:46: In der kurzen Zeit.

00:36:48: Also mit den achtzehn Minuten ist normalerweise die erste acht Minuten im Kabinett für die Spieler einfach down, ein bisschen Schnaufpause überlegen und dann normalerweise in der zehnte Minute bis die achten Halbminute, eineinhalb Minuten lang Etwas manchmal zwei Minuten, aber dann haben sie wieder acht Minuten bevor das Spiel beginnt für die nächste Drittle.

00:37:17: Weitere Frage bei der Pressekonferenz Ich habe selten einen Trainer bei uns hier in Frankfurt erlebt Der nach dem Spiel Inhaltlich gehaltvoller die Presse Konferenz gestaltet wie du es hier gemacht hast.

00:37:31: Aber meine Frage ist Wenn wir verloren haben und verloren haben indem wir die Mannschaft nicht das umgesetzt hat, was sie sich gemeinsam mit dir vorgenommen hat.

00:37:45: Fällt es dann schwer, die Pressekonferenz abzuhalten?

00:37:49: Ich glaube, dass ist die dreißig Jahre langer Erfahrung aber erst mal die Emotionen runterzubringen.

00:38:00: Aber ich denke, dass es unsere Jobs aus Coaches und diesen Presse-Konferenzen sind Aus irgendeinem Gründer Und das ist die Möglichkeit Einfach ein Message herüberzubringen, aber die Fans verdienen einen Aussage oder

00:38:19: eine Analyse.

00:38:21: Und

00:38:22: wenn wir für diesen Press-Konferenz da sind ich möchte dann das sachlich und inhaltlich korrekt machen.

00:38:30: Einen gewissen Message an unsere Fans und manchmal Klartext bin nicht zufrieden.

00:38:36: es ist nichts was wir in Frankfurt einbauen wollen auf den Weg, aber manchmal ist ein Schritt rückwärts nördlich um zwei Schritte nach vorne zu bringen.

00:38:49: Die Beste die man im Hintergrund hört kommen von der Dipermesse jetzt drüben und die Beste was wir uns hier im Hintergründ wahrscheinlich hören ist schon die ersten Musik, die auf der Dibermesse gespielt wird nur zur Information für das Haus.

00:39:02: Und jede Presskonferenz in jeder einzelne Stadium ist anders?

00:39:07: Ich habe vielleicht etwas schnell gelernt.

00:39:11: Das in Frankfurt sind sehr selten der Fall, wenn Fragen kommen von den Medien.

00:39:18: Weil

00:39:19: es in Schlaubing häufiger?

00:39:20: Sind da mehr Fragen gestellt worden?

00:39:23: Mehr Fragen!

00:39:25: So ich habe schnell gelernt dass wenn ich etwas unbedingt aus dem Message muss ich das in die erste Analyse bringen weil sonst die Frage kommt nicht.

00:39:42: Aber ich denke, das ist unser Job.

00:39:45: Das ist unsere Profession, unser Beruf und wir haben eine Verpflichtung über unseren Fans, Sponsoren, einen kurzen Einblick und die Message und wo wir sind und wo Wir hinwohnen.

00:40:03: Und warum?

00:40:03: Ich denke, dass Warum ist auch wichtig und das eine Balance zu finden, nicht zu viel Informationen zu geben.

00:40:11: was in der Kabine geschieht bleibt in der Cabine.

00:40:14: Aber ebenfalls mit die Entwicklung und dem Prozess wo wir sind in diesem Journey und den Reisen.

00:40:23: Dazu gehört natürlich auch... Was ist eigentlich jetzt nach vorne geblickt?

00:40:27: Das betrifft

00:40:28: ja auch schon diese Saison!

00:40:29: Was ist denn Tom Pogels Spielphilosophie?

00:40:32: wenn du das ich sag mal Einem Satz beschreiben müsstest, was ist die Spielphilosophie von Tom Poggl?

00:40:46: Die Fans first durch eine sehr aggressiv VOR-Check und Druck auf die Scheibe.

00:40:58: Wenn wir nicht die Scheiben haben?

00:40:59: ich möchte sofortige Druck ausüben auf die gegnerische Spieler mit der Scheibe das ja nicht die Zeit und Raum hat an Spielzug zu machen.

00:41:10: Ich denke, das ist am besten gesagt.

00:41:12: Was brauchen wir dafür für die neue Saison noch?

00:41:15: Was uns bisher in unserem Eiser GK der fehlt?

00:41:19: Ich denke dass durch was ich gerade erwähnt habe aus einer Philosophie Spiele die die Widmung haben auf beide Seite vom Spiel nicht nur mit die Scheibe und Tore zu schießen sondern ebenfalls eine Widmungen auf der defensiven Seite zu arbeiten Weil wenn wir nicht die Scheibe haben, müssen wir verhindern dass die Gegner Torchanzen und Tore schießen.

00:41:43: Jetzt haben wir in der Saison Vorbereitung... Du kannst ja diesmal diese Saison-Vorbereitung mitgestalten Und wir starten ja... Das haben wir schon in der letzten Folge gesagt Mit dem Gäuboden Cup in Straubing, praktisch in deiner alten Heimat Auf.

00:42:03: was legst du in dieser Vorbereitung besonderen Wert?

00:42:06: Ich denke, die Spielphilosophie umzusetzen.

00:42:09: Ich habe es schon über die Automatisierung.

00:42:12: Das ist ein sehr wichtiger Prozess für einen Spieler.

00:42:17: Wenn wir eine Philosophie und eine Struktur einbauen, das ist ein Skelett.

00:42:20: Das sind nicht alles.

00:42:22: Aber zumindest wenn wir irgendwo in einem Spiel sind, haben wir eine Basis und können mit den GPS zurückkehren zu unserer Basis, unsere Spielweise.

00:42:35: Und wenn das automatisiert ist, ich denke dass es ebenfalls ein Grund für einen bisschen mehr Erfolg wären die Olympiapause kurz vor der Olympiapause nach der Olympipause.

00:42:48: Weil wir könnten in diesem Wochen noch mal richtig durch die Details gehen in den Spielsituationen und Viele Spieler und man hat es gesehen auf dem Eis, dass die Flow und die Rhythmes von der Spiel von Frankfurt waren besser.

00:43:06: Und mehr Torchanzen und wir waren weniger unter Druck.

00:43:10: Wir könnten die Druckphasen besser lösen oder schneller lösen.

00:43:14: So ich denke das die Trainingcamp ist wichtig... ...dass die Spieler haben einen Chance sich zu beweisen und wo sie passen in unser Team und in den Rollen aber ebenfalls Wir müssen einheitlich spielen.

00:43:34: Der Eishockey-Spiel hat sich so verändert in der Zeit und es wird sich noch mal ändern, immer wieder ändern.

00:43:41: Weiter entwickeln?

00:43:43: Die Entwicklung und die modernen Eishockeys ist auf Speed und Schnelligkeit.

00:43:48: Ich denke das ist wichtig dass wir alle wissen, dass wir brauchen einen einheitlichen Spielplan und Konzept und je mehr wir das einhalten, desto besser unsere Chancen sind.

00:44:01: Und wie gesagt nicht über die Hintergründe oder so was.

00:44:05: aber ich denke dass mit den vergangenen General Managers und einige in der Vergangenheit auf eine kurze Zeit denke das die Spiel Diese Spielweise oder die Spiele werden aufgebaut, um etwas anderes zu spielen.

00:44:26: Und ich denke das wenn man verlassen muss auf die ein oder zwei Spielen... Das ist easy für den Gegner, die eine oder zwei auszuschalten und ich denke wir müssen kopieren oder müssen also vielleicht auch anders ausdrücken.

00:44:46: aber Ein Teamkonzept und ein Teamplan.

00:44:50: Und alle, jede einzelne Spieler ist ein wichtiger Teil von diesem Team-Konzept – das ist eine Community!

00:44:57: Wir gewinnen als Team, wir verlieren aus dem Team.

00:45:00: Ich komme schon mal auf die Torhüter-Position zu sprechen.

00:45:04: Du hast in deiner Straubingzeit gesagt, dass die Entwicklung ganz klar geht zum zwei Torhütterspiel im modernen Eishockey, also dass zwei Torhyders praktisch gleichberechtigt spielen.

00:45:16: Das hatten wir in dieser Saison auch.

00:45:18: Und jetzt planen wir aber für die nächste Saison wieder einen anderen Weg mit einer klaren Nummer eins und einem Backup.

00:45:27: Woran liegt das?

00:45:30: Ich denke, ich bleibe bei meiner Aussage.

00:45:33: Ich würde das nicht unbedingt ändern oder ich würde nicht sagen dass ich habe meine Philosophie geändert.

00:45:40: Diese Konstellation für die Zukunft ist einfach so ergeben aus gewissen Gründen.

00:45:47: Ich würde sagen, vielleicht sogar Dreitormänner.

00:45:52: Denke es ist wichtig und wir haben gesehen mit den Verletzungen dass man eine Versicherungsklauser hat und dass ein dritter Tormann die anderen drucken kann, aber der dritte Tormann kann lernen.

00:46:07: Aber es ist in Reichweite, wo man einen Spiel im DL-Spielbetrieb machen kann.

00:46:15: Aber ich denke mit den zwei Tormennern oder sogar vielleicht mit drei... Die Belastung von den Tormenners ist vielleicht immer mehr und mehr?

00:46:27: Mit den Kursiesenden, Analysen, Analytics.

00:46:30: Das geht nicht nur um die Schuhe aufs Tor.

00:46:32: Die Schuße, die vorbeigehen ist auch eine Bewegung für den Tormann und je nachdem wie belastet der Torman ist.

00:46:38: aber das ein frisch körperlich, frisch sukish dass man ja einen kompletten Saison spielen kann und ich denke es ebenfalls.

00:46:49: wir haben auch eine gewisse Verarbeitung über ihr deutsche Eishockey gegen die deutschen Spieler.

00:46:57: Jetzt ist ja ein langes Sommerpause.

00:47:00: Bist du eigentlich in der Sommerpause mit den Spielern noch in Kontakt?

00:47:05: Gibst du den Trainingsplan mit, gibst du denn Aufgaben mit oder bist du auch mal froh wenn du die Nasen mal paar Moderne nicht sehen musst und nicht sprechen

00:47:14: musst?

00:47:15: Ich denke das ist immer eine Dose und ich denke es ist wichtig dass man diesen Pause hat, dass die Spieler eine Saison sind, eine lange Saison Von mir genügt von August an über die Spielweise, über die Philosophie.

00:47:33: Die Scouting-Berichte, die Pre-Scouts und die Postgame-Analyse.

00:47:38: Die Spieler brauchen einen Pause von mir und ich brauche ein Pause vom Spieler.

00:47:42: Es ist wichtig, dass sie immer eine andere Stimme haben.

00:47:46: Die Spiele bekommen einen Sommertrainingplan bzw.

00:47:50: wir haben ein Traininggruppe von zehn bis zwölf Spielern hier in Frankfurt Mit einem neuen Konditionstrainer und mit den Spielern, die Deutschen sowohl als auch Ausleinern.

00:48:05: Wir werden miteinander sprechen vielleicht einmal im Monat so dreimal in der Sommer einfach wie es geht gibt's was zu berichten oder Verletzungen oder sowas.

00:48:19: aber einfach Kontakte Das kommt ja immer was vor, vielleicht in der Familie oder sonstwas.

00:48:26: Mit Jan Bartab bist du aber im ständigen Aushalt?

00:48:28: Ständig

00:48:28: Kontakt!

00:48:30: Das ist täglich...

00:48:33: Auch jetzt dann in der Pause habt ihr dort auch Kontakt natürlich nicht täglich, aber Kontakt?

00:48:38: Ja

00:48:39: und das ist eine laufende Prozesse und eine lauffende Beziehung und Meinungsaustausch.

00:48:53: Auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit Jan ist hervorragend.

00:48:57: Also ihr seid schon auf einer Wellenlänge auch etwas, was ja ganz wichtig ist in der Vorbereitung für die nächste Saison?

00:49:04: Ja und ich denke er hat einen besseren Einblick in eine Vergangenheit und wo wir hin.

00:49:09: und ich habe meine Hintergrund- und meiner Erfahrung mitgebracht.

00:49:13: und ich glaube wenn man etwas erreichen möchte Man muss es holen, man muss es nehmen.

00:49:25: Um das zu nehmen zu können, muss man die Aggressivität, die Schnelligkeit und der Speed haben um das so nehmen zu kunnen.

00:49:37: Aber die Arbeit-Businessrelationship mit Jan ist hervorragend ein guter Wellenlinie.

00:49:44: aber wir haben auch diese Vertrauen in diese Freiheit andere Meinungen zu akzeptieren, aber auch zu erwähnen.

00:49:56: Ich traue mich nicht das zu sagen.

00:49:59: wir beide haben eine offene und ernsthafte Kommunikation wo wir ohne irgendwelche Angst oder sowas vielleicht dieses ja okay und ich bin auch offen Ja, auf jeden Fall.

00:50:17: Das ist wichtig aber... Dann in August wenn es losgeht mit der Trainingslager und die Trainingscamp, die Vorbereitungsspiele dann natürlich bin ich sehr aktiv und es ist gut dass man eben diesen Pausen hat einfach ja den Kopf frei zu machen und wieder Abstand absolut wieder Kopffrei für die kommende Saison und wir freuen uns heute schon auf die kommenden Saison.

00:50:45: Du hast gerade die Vorbereitung angesprochen, wir haben kurz ein Gäuboten-Cup angesprochen.

00:50:49: Was würdest du denn unseren Fans sagen, die ja gerne auch mit auswärts reisen?

00:50:53: Warum müssen sie unbedingt?

00:50:55: nicht nur wegen dem sportlichen Bereich, warum müssen Sie unbedingt zum Gäubeoten-cup kommen?

00:50:59: Was gibt es da noch drumherum?

00:51:01: Nicht nur wegen des wortlöchens.

00:51:02: Du warst jetzt so lange in Straubing, dass du doch bestimmt den einen oder anderen Inseiter tippt.

00:51:08: Eigentlich vinegar, aber man muss sich die Straubinger spieler fragen.

00:51:13: Aber Straubig ist deine Eine unheimliche, nette gemütliche Ort, wo ich mich sehr wohl gefühlt habe.

00:51:23: Bist

00:51:23: du in dem Goldbodenfest mal versagt oder noch nicht?

00:51:27: Well... Das für Pflicht!

00:51:31: Zu versacken oder dabei zu

00:51:32: sein?!

00:51:32: Well, dabei zu zijn, okay?

00:51:33: Vielleicht haben wir das als Falsch verstanden.

00:51:37: Die Verbindung mit den Fans ist eine wichtige Eigenschaft von Aizaki und ich denke, dass es was In Vergleich zu anderen Sportarten in Profi Brech und insbesondere hier in Deutschland, diese Verbindung mit den Fans ist was Eishockey so etwas Besonderes macht.

00:51:58: Mit der Gäubroden-Fest war es immer so.

00:52:01: wir haben unsere Mannschaftsvorstellung mit den fans in eine Zelt.

00:52:11: Eine neue Erlebnis für mich, aber eine Erlebnisse über die sieben, acht Jahren, wo man richtig gefreut hat.

00:52:20: Es war immer schön zu beobachten den neuen Spieler, die noch nie in Deutschland gespielt haben wie Sie diesen Erlebnissen bei der Goldbeutenfest und die Mannschaftsvorstellung machen.

00:52:30: Und wir haben einen hervorragenden Captain Sandro Schoenberger, der immer ein Abend als Nur-Wir Team.

00:52:40: Das war normalerweise meistens so, der Geuboden-Kopf war in Zusammenhang mit dem Geubodenfest.

00:52:46: Was dies ja nicht der Fall

00:52:47: ist.

00:52:47: Auch ebenfalls vergangenes Saison war nicht derfall auch.

00:52:52: Aber das war immer ein Abend ... Am Ende, am Sonntag nach dem Fest war die Mannschaft dann unterwegs.

00:53:00: Teambuilding ist ein unheimlich wichtiger Faktor und er hat uns dann erlaubt der Trainerteam und Frauenfamilien ebenfalls eine Teambuilding-Event für uns machen in etwas älterer und ruhiger Formen und Fashion aus den Spielern aber war eine sehr interessante und hervorragende Eigenschaft.

00:53:24: was Straubing hat und ist eine gemütliche, nette Ort wo man überall ja das Freundlichkeit der bayerische Freundigkeit Niederbayern die Restaurants den Stadtmittel.

00:53:43: ich kann es nur empfehlen.

00:53:44: Kommt vorbei kommt zum Goldboden Cup ihr wisst Bescheid!

00:53:46: Einzwanzig, zweizwanziger, dreizwanziges August findet erst ab jetzt wenn du zuhause bist.

00:54:04: Michael

00:54:13: weiß ganz genau, ich bin voll hundertprozentige Eishack-Trainer und das ist mein Leben.

00:54:19: Sie sagt, dass es wer ich bin... macht keine Konditionen auf meine Arbeit oder irgendwelche ... Bedeutung, wo sie sagt okay jetzt ist schloss oder hier da.

00:54:37: das ist wenn es kommt darauf an.

00:54:39: Es ist immer dass Arbeit kommt zuerst.

00:54:41: die Widmung ist hundertprozentig für mein Job.

00:54:44: Ich will Erfolge haben und ich will erfolgen für Frankfurt bringen.

00:54:47: Ja aber guckst du dir vervollst du die Spiele live?

00:54:50: Auf jeden Fall!

00:54:51: Da ist

00:54:51: ja die Zeit verschieben, wann ist das dann?

00:54:53: Sieben

00:54:55: Stunden

00:54:55: Sieben Stunden vor?

00:54:57: So, die... die neunzehn-dreißig Spiele, die beginnen zwölf oder dreißig Mittag.

00:55:03: Auch

00:55:04: ist optimal!

00:55:05: Ist optimal!

00:55:06: Das siehst du doch irgendwo

00:55:07: auf der Terrasse schreien?

00:55:09: Nein, nein,

00:55:10: nein!

00:55:11: Die Füße in der Badele.

00:55:12: Also

00:55:12: Rodiger, du merkst das hier in welcher Sache?

00:55:14: einblenden für die Fans was überhaupt nicht stark findet.

00:55:17: Aber es ist eher bei Mittagessen und wir haben die Fernsehen da und wir schauen.

00:55:25: Ich habe gedacht du sitzt im Boot, hast die Füße raushängen ins Wasser an der linken Hand.

00:55:29: Die Angel und Rechner haben dein Handy mit Magenta.

00:55:32: Das

00:55:33: ist dann nicht ernsthaft aber auch nicht eine wahre Bild von der Sache.

00:55:40: Ja, die sechsten Uhr Spiele dann beginnen sie um die neun Uhr und dann Mittagessen.

00:55:47: Aber was insbesondere ist in diesem Zeit, weil meine Frau weiß ganz genau... Sie hat ihr eigener Beruf und ihr eigene Leben am Laufen in Amerika aber sie weiß ganz Genau!

00:55:58: In der Formatagszeit bis zum Fünfzehn-Uhr ist Eishockey.

00:56:04: Und dann können wir mit dem Familienverpflichtungenprogramm starten.

00:56:10: Aber dann, ja vielleicht nicht hier oder da, aber dann dreht sie durch.

00:56:14: Weil dann gibt's Eishockey Samstag in Amerika, wo die Playoffs und der erste Runde... Da gibt es vier Spiele am Tag!

00:56:21: Vier Spiele!

00:56:22: Zwei in den Ostkusten, zwei in den Westkustern.

00:56:24: Und dann sagt er okay, vielleicht morgen?

00:56:27: Dann ist es Sonntag, vier Spielen wieder.

00:56:30: Aber wir haben uns über die dreißig Jahre unser Weg gefunden und es funktioniert reibungslos.

00:56:38: Und was macht ein Tom Pogl in der Sommerpause, wenn er nichts mit Eishocken zu tun haben muss?

00:56:44: Was macht er da besonders gerne?

00:56:45: oder wie sieht das dann im Sommer aus?

00:56:47: Fährt ihr noch in den Urlaub nochmal?

00:56:49: Fert ich irgendwo hin?

00:56:50: In den Urlauber?

00:56:50: bin ich irgendwas geplant?

00:56:54: Es war immer unterschiedlich... Es dreht sich um die Kinder und um die Jungs.

00:57:00: Und die sind langsam älter, aber ... Die machen

00:57:02: auch heute noch mit euch zusammen Urlaub?

00:57:04: Ja!

00:57:04: Okay ja...

00:57:05: Und jetzt insbesondere sind diese letzten zwei drei Jahren weil die Jungen nicht mehr klein sind.

00:57:14: Die sind groß und sie sind praktisch aus dem Haus und sind von den Nächsten geflogen.

00:57:24: Und die Jahre gehen so schnell vorbei und in meiner Situation, wo ich die Mannschaft trainiere ohne die Familie.

00:57:32: Dann ist es diese Aufholungskonzept sehr stark geprägt im Sommer.

00:57:38: So viel mit dir zu unternehmen was möglich ist in der kurzen Zeit aber deswegen ist das jetzt darum die Familien, die Kinder weil wenn ich hier antrete in August der Familie bleibt in Amerika für die Eishockey-Aufgabe hier mit Lerven Frankfurt.

00:57:55: Aber das hat verschiedene Sachen.

00:57:59: Eine Urlaube ist sicherlich dabei, aber was interessiert meine eine Sohn?

00:58:04: Was interessiert mein andere Sohn?

00:58:06: machen wir ebenfalls und dann inzwischen habe ich meine Aufgabeliste um die Sachen um das Haus herum zu reparieren und zu verbessern dass wenn ich in Flugzeug steige, hier nach Frankfurt zu kommen.

00:58:21: Ich weiß das die Familie ist in guten Händen und alles ist repariert.

00:58:26: was sollte gemacht werden.

00:58:28: Ja noch eine Frage habe ich Wer war eigentlich dein talentiertes Spiel den du je in deiner Karriere bisher trainiert hast?

00:58:35: Wow!

00:58:37: Weiß wenn ich einen Namen erwähne, dann ist es vielleicht ein oder andere etwas sauer weil es gibt richtig sehr viele.

00:58:47: Aber die Talent hier, das ... Wow.

00:58:49: Ich fühle mich wie zwei Sagen.

00:59:02: Talent!

00:59:03: Okay?

00:59:03: Einfach der Science-Horten.

00:59:04: Ja, wie kann man dieses oder die andere im Ruhm nicht da oder hier oder so was?

00:59:08: aber... Rede einfach über Talent und Talent heißt Ebenfalls Potenzial oder sowas.

00:59:16: aber von den Skillleveln her und so weiter.

00:59:18: ich werde einfache sagen Jason Aekesson und Josh Samanski

00:59:22: Heute Nationalspieler, ja?

00:59:24: Samansky

00:59:25: Nationalspieler und NHL-Spieler.

00:59:29: Der Talent hat ebenfalls Potential, der ist immer noch auf den Weg, mehr zu erreichen und zu bringen was er kann.

00:59:39: Aber einfach von dem Skill Leveln der Vision.

00:59:42: Jason Ekersten war ein besonderer Spieler, der Skills hat, das uns alle geprägt oder empresst.

00:59:57: So, abschließend Tom noch.

00:59:58: Hast du noch für unsere Hörer noch irgendeine ganz lustige Anekdote?

01:00:03: In so einer Karriere die du bisher hingelegt hast bei so vielen Stationen gibt es irgendwas was ganz kurios gewesen ist das kurioseste was so innerhalb dieser Eishogeszene in all den vielen, vielen Jahren erlebt hast.

01:00:19: Was in der Kabine geschieht bleibt in einer Kabine und ich merkte einfach so ...

01:00:23: Und draußen rum gibt's nichts, was man erzählen kann?

01:00:27: Nein, das ist ...

01:00:28: Nichts kommt zu Kopf von dem.

01:00:30: Wenn ich irgendwas vielleicht sagen würde später nachhinein, würde man vielleicht etwas beruhen oder sowas

01:00:36: machen.

01:00:37: Das wollen wir nicht!

01:00:38: Dann lass mir sagen, kommen wir noch zum Abschließen noch zur Fan-Fragen.

01:00:42: Wir rufen immer die Fans auf, ob sie noch ein paar Fragen haben.

01:00:47: Eine ganz vernünftige Frage.

01:00:49: Wie schnell kannst du nach einem Spiel abschalten?

01:00:51: Und was hilft dir dabei, weil du bist ja emotional geht es ja hoch und wieder runter.

01:00:56: wie schnell kannst Du abschalten?

01:00:57: was hilft mir dabei?

01:00:59: Weiß nicht ob es gibt eine Zeitgerät oder sowas wie schnell.

01:01:04: ich weiß nicht wie schnell Oder ob das schnell ist oder langsam.

01:01:08: ist

01:01:08: der nächste Tag oder ist er schon am selben Abend oder kann Es auch mal

01:01:12: im selben abend?

01:01:13: überhaupt nicht Aber Ich weiss Und das müsste ich früh lernen.

01:01:22: Wie gesagt, ich bin vielleicht länger dabei als Trainer.

01:01:29: Ich weiß es ist meine Aufgabe am nächsten Tag auf die Zukunft und auf die Gegenwart zu schauen.

01:01:40: Aber

01:01:41: es fällt nicht immer leicht?

01:01:42: Nein, es ist nicht leicht!

01:01:43: Das ist mein Aufgabe.

01:01:46: Ich denke, dass das ganze Energiesystem Weil wenn man in eine Kabine hineinkommt, was ist die Reaktion?

01:01:57: Und Spiele schauen.

01:01:58: Manchmal ist der Reaktionen ein bisschen dampf und hey!

01:02:04: Wir haben das schon während des Vorken trainiert und wir sind noch nicht da.

01:02:10: aber wenn wir wollen dieses dann müssen wir das umsetzen.

01:02:19: Das ganze Tag einfach von der Energie und von der Trainingeinheit.

01:02:25: Wenn die Mannschaft den Eishaller verlasst oder es schon im Bus auf den Weg zu dem nächsten Spiel auswärts, das ist abgehackt.

01:02:33: okay wir wissen das muss besser aber wir können das nächste Spiel gewinnen weil Und immer diesen nächsten Weg nach vorne, den nächsten Schritt machen für die Mannschaft.

01:02:48: Weil vielleicht eine Aussage ist... Es bringt nichts einen Rucksack mitzunehmen in das nächste Spiel gefühlt mit zwanzig Kilo von schlechter Erinnerungen.

01:02:58: Wie stehst du zum Thema Fighting im Eishockey?

01:03:00: Fragt

01:03:01: einer!

01:03:02: Nötig.

01:03:03: Was ist dein Lieblingsklub in der NHL?

01:03:10: Chicago Blackhawks?

01:03:11: Okay, ja.

01:03:15: Sehr gut!

01:03:16: Ich denke es

01:03:22: ist sehr wichtig... Wie du mir gerade gefragt hast wie kann man abschalten von einem Spiel?

01:03:30: Ich denke das ist wichtig mit einem Abschluss einfach dieses Saison abzuschließen und abschalten und schon den nächsten Kapital schreiben für die Zukunft.

01:03:42: Aber diese Feeling und diese Identifikation mit den Fans, weil sie es verdient haben.

01:03:50: Sie sind unser Anhänger und sie opfern was... ...und sie unterstützen das!

01:03:55: Und übrigens ich kenne nicht die genaue Zahl aber für mich habe der Eindruck gehabt die letzten neun oder zehn Heimspieler waren ausverkauft oder kurz davor also eine unheimliche volle Eishalle dass man nicht allzu oft sieht mit einer Mannschaft die Playoffs nicht erreichen.

01:04:14: Und das spricht für sich und die Stimmung sehr stark, diese Energie und diese Präsenz könnten wir alle in der Mannschaft spuren und die Fans durch ihren Unterstützung sie haben ja verdient.

01:04:32: und deswegen ich finde dass die Identifikationen diesen Beziehung und dass wir uns bereitstellen da zu sein und ist eine wichtige Faktor, auch unser Pflicht.

01:04:45: Ja dann hat einer ein Thema zu dem Erwartungsmanagement.

01:04:49: Wir haben am Sonntag bei der Abschlussfeier viele Spiele haben das Wort Playoffs in den Mund genommen und ihr Ziel ist offen.

01:04:59: Der Club hat wieder ein ganz anderes Ziel des frühzahligen Klassenerhaltes vorrangig gezielt.

01:05:05: Wie siehst du es denn als Trainer?

01:05:10: Ich kann das vielleicht aus meinem Sicht sagen, dass ich mit die Kultur und dadurch schon lange hier in Deutschland.

01:05:20: Und eine deutsche Frau habe ich die Kultur näher kennengelernt und ich denke es ist eine Differenz zwischen Nordamerika und Deutschland.

01:05:35: Da gibt es einen großen Unterschied, wenn wir sagen Erwartungen.

01:05:41: Das ist für uns Expectations und die Erwartung ist etwas vielleicht gedruckt auf jemand.

01:05:49: aber Ziele sind immer gut und ich glaube wenn man schießt auf die Sterne, man erreicht den Mund Man soll hohe schießen

01:05:57: Ja, aber wir haben immer das Problem.

01:05:58: Weil deswegen meine ich die Kulturunterschiede weil sehr viele Spiele sagen Playoffs Aber dass es in dem Sinn sehr gut gemeint und sehr zielstrebend Aber nach einigen vielleicht mit der deutschen Kultur Das ist dann eine Erwartung.

01:06:18: Und ich denke Ich schließe mich an Wir wohnen so früh wie möglich Schaffen mit der Klasslerhaut, wir wollen das klären.

01:06:30: Und ich denke dann im Rollen des Sezons, ich denke dass die Zielekernen sich schon verändern oder sollen müssen.

01:06:38: Absolut!

01:06:40: Wir werden alle Fällenplätze hier sitzen als Sportlers oder als Profis zu sagen, dass wir werden nur zufrieden mit der Klasserhaut und das ist das höchste Ziel überhaupt?

01:06:51: Aber dann gibt es diesen Zwischenhacken und ich verstehe, wie das funktioniert.

01:06:55: Erwartungen oder Ziele?

01:06:58: Und ich glaube wir haben alle Ziele was wir wollen und die Wille ist verhandelt aber ich denke dass mit einem Schnitt zu machen Erwartung so schnell wie möglich oder früh den Sachen mit der Klasse halt klären und dann können wir an andere Blick machen und andere Ziele machen.

01:07:21: Das

01:07:21: habe ich noch eine Frage von Jan Bartha.

01:07:25: Frag ihn mal nach seiner Mülleimer zu Hause!

01:07:31: Okay, jetzt hab' ich das verstanden.

01:07:33: Ich weiß

01:07:35: nicht,

01:07:37: was er meint... Der trägt sich zurück zur Spielweise.

01:07:44: Und um näher vielleicht ein bisschen Blickinside zu geben.

01:07:53: Die Mannschaft und der Verständnis, weil ich weiß intern was die Mannschaft erlebt hat.

01:08:00: Und das von Außenseiter man sieht es nicht aber die Spieler dieses Saison haben wirklich sehr viel mitgemacht und sehr viel erlebt.

01:08:10: Wobei man kann nicht unbedingt die Spieler die Schuld geben und es geht nicht um Schuld zu weisen so verstehe mich nicht falsch Aber durch Einfach einige Zufälle oder warum und weshalb.

01:08:23: Es ist so, dass der Mannschaft wurde beigebracht drei verschiedene Spielsysteme oder mindestens zwei bevor ich überhaupt angekommen bin.

01:08:41: Und es ist nicht schnell diesen Habits und diese Gewöhnheit abzuschaffen um eine Spielphilosophie zu ändern während der Saison.

01:08:52: Weil es geht in eine quasi Änderung, aber diese Änderungen wird dann präsentiert für sechstausend Zuschauer.

01:09:01: Die Änderungszeit wird nicht präsenteriert im Training, das wird präsentaert im Spiel Vierundzwanzig in den Meisterschaftsrunden.

01:09:09: und dann komme ich mit dem dritten Spielweise... Und es dauert ein bisschen, aber wie ich habe auch gesagt ist Eine Aufgabeliste zu Hause, was ich machen musste und in meiner verlängerte Urlaub.

01:09:22: Die Aufgabe war die Kücke zu renovieren.

01:09:26: Ich habe die Küche renoviert und wir haben die Mulleimer umgestellt.

01:09:30: In einer Position in der Küche mit dem Umbau haben wir die Muleimer woanders eingebaut.

01:09:37: Aber drei Monate später, obwohl ich die Mul-Eimer umgebaut habe und ich wusste schon dass die Mul Eimer woanders ist.

01:09:44: Einfach aus Habit man steht auf und geht zu den alte Platz wo die Mul eimer war

01:09:49: aber

01:09:50: ist nicht mehr da.

01:09:52: Und deswegen hab' ich sehr viel Verständnis für die Spieler Warum sie kommen zurück auf einmal in der ungünstigsten Moment oder warum Man kehrt zurück alte Spielweise oder die andere Spielweise, was schon in der Vergangenheit war.

01:10:09: Und das hat seine Zeit gedauert bis diese Automatisierung gekommen ist.

01:10:15: Ja und ich denke dieser Beispiel eine live erlebte Beispiel mein Sohn hat immer mich... Ausgelacht, weil wenn ich zurück nach Hause für die Olympiapause bin.

01:10:30: Ich bin wieder aufgestanden und man einfach geht durch diese Muscle-Memory oder diesen ... Man geht und man macht den Tier auf und sagt, ich habe es schon wieder gemacht!

01:10:39: Der Molleimer ist von Wander.

01:10:43: Und ich denke das hat die Mannschaft gezeigt dass okay der Trainer versteht was wir durchmachen hier.

01:10:53: Die Wille ist verhandelt, aber die müssen einfach eine einheitliche Konzept durchführen.

01:11:00: Was funktioniert?

01:11:01: Aber das regelmäßig machen und denke ich, dass es gibt deswegen sehr viel Vorfreude, dass wir beginnen mit dem Konzept was wir während der Saison gespielt haben Die drei Prozent oder die fünf Prozent besser umsetzen können in der kommenden Saison, weil wir haben das schon in den Fuß und wir haben es schon in unser Kopf.

01:11:22: Schöne Geschichte zum Abschluss, Tom!

01:11:24: Vielen vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

01:11:26: Ich weiß, dass ich noch ganz viel erledigen muss bevor dann Flieger wieder zurück in die Heimat geht.

01:11:32: Danke schön was sehr sehr ausführlich super interessant für mich gewesen.

01:11:36: vielleicht noch als Abschlusssatz von dir mit einem Satz Warum müssen sich unsere Löwenfans auf die neue Saison freuen?

01:11:48: Ja, weil ich glaube das.

01:11:49: wir befinden sich in einer neuen Transition.

01:11:54: Eine Wechsel.

01:11:56: Rüdiger du hast mich gefragt am Anfang, glaube ich dass wir können das so machen vielleicht wie in Straubing und wenn ich das nicht geglaubt hätte ich würde nicht hier sitzen.

01:12:06: und ich glaube wir sind jetzt hier anfang von eine neue Phase wo wir städtisch, langsam aber sicher unser Weg nach oben bringen in die DL.

01:12:17: Und ich denke das man kann sehen dass es jetzt hier ist der Start von einer neuen Phase und eine neue Ära in den Löwen Frankfurt.

01:12:25: Thomas bin total happy dass ich mit dir zusammenarbeiten darf, dass ich dich kennengelernt habe, dass du hier bei uns in Frankfurt bist.

01:12:31: drück dir die Daumen wünsche einen ganz ganz tollen Sommer.

01:12:34: unseren Hören natürlich nicht, denn Sie können bald wieder die nächste Podcastfolge von uns hören.

01:12:39: Können wir uns auch wieder Fragen stellen an podcastatlöven-frankfurt.de.

01:12:43: Aber für Dich Tom alles Gute!

01:12:46: Für Dich, für Deine Familie, für die beiden Söhne.

01:12:49: kommt gut erholt wieder zurück.

01:12:50: Dankeschön Vielen Dank

01:12:51: ganz sehr viel Spaß gemacht Ehrlich, ehrlich, bissig, bissi stark.

01:12:59: Löwen gebrüllt.

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